Was brauche ich für den Test?
Einen eigenen Windows- oder Linux-Server sowie den passenden Client für den Supporter. Für die Einrichtung benötigen Sie ein Zertifikat und eine passende Netzwerkkonfiguration. Die Server-Anleitung erklärt die Schritte. Zur Server-Anleitung
Wie funktioniert die 30-Tage-Demo?
Im Demo-Modus hostet der FSRdp-Server Räume mit bis zu 24 Stunden Laufzeit und Wasserzeichen. Nach 30 Tagen endet der Demo-Betrieb. Für den weiteren Betrieb benötigen Sie eine Lizenz. Lizenzdetails ansehen
Müssen meine Kunden etwas installieren?
Zum Zuschauen genügt der Browser. Der Rauminhaber kann dort weitere Kommunikationsfunktionen freigeben. Für die Fernsteuerung verwenden Sie die nativen Clients. Browser-Teilnahme und Fernsteuerung haben also unterschiedliche Voraussetzungen.
Bleiben alle Daten auf meinem Server?
Der eigene Server leitet die Sitzungsdaten weiter; Aufzeichnungen entstehen lokal beim aufzeichnenden Teilnehmer. Eine Ausnahme sind optionale Live-Untertitel und Übersetzungen: Bei aktivierter Funktion wird Audio an einen externen Spracherkennungsdienst übertragen. Details finden Sie in der Topologie- und Datenschutzbeschreibung. Netzwerkaufbau ansehen · Datenschutz
Was unterscheidet FSRdp von anderen Fernwartungs-Tools?
FSRdp läuft auf Ihrem eigenen Server – unter Windows, Linux oder sogar auf einem Raspberry Pi – statt in der Cloud eines Anbieters. Statt einer 1:1-Verbindung gibt es Räume mit mehreren Teilnehmern, die auch ohne Installation im Browser dabei sein können. Dazu kommen ein frei wählbarer Freigabebereich, lokale Sitzungsaufzeichnung und optionale Live-Untertitel mit Übersetzung. Funktionen und Alternativen vergleichen
Wozu FSRdp, wenn es doch RustDesk gibt?
RustDesk lässt sich ebenfalls selbst hosten und ist ein gutes Werkzeug für die klassische 1:1-Fernsteuerung. FSRdp ist für Sitzungen mit mehreren Beteiligten gebaut: Räume mit Kameras und vollwertigem Browser-Zugang, Freigabe nur eines gewählten Bildschirmausschnitts sowie Live-Untertitel und Übersetzung. Entwicklung und Ansprechpartner sitzen in Deutschland. FSRdp und RustDesk im Detail vergleichen
Ich nutze Teams oder Zoom – wozu brauche ich FSRdp?
Teams und Zoom sind für Besprechungen gemacht und laufen ausschließlich in der Cloud ihrer Anbieter. FSRdp ist auf Support ausgelegt und läuft auf Ihrem eigenen Server: Bild, Ton, Chat und Dateien gehen über Ihre Infrastruktur statt über die eines Anbieters, und die Fernsteuerung erteilen Sie gezielt und widerrufen sie jederzeit. Beides ergänzt sich – Teams oder Zoom für Besprechungen, FSRdp für die Hilfe am Rechner. FSRdp, Teams und Zoom im Detail vergleichen
TeamViewer tut's doch auch, oder?
Für klassische Fernwartung ja. TeamViewer vermittelt jede Verbindung aber über die eigene Infrastruktur, einen selbst betriebenen Server gibt es dort nicht; bei FSRdp ist er der Normalfall – für 7 € je Supporter und Monat zzgl. USt. Dazu kommen Räume mit Browser-Teilnahme, ein frei wählbarer Freigabebereich sowie Live-Untertitel mit Übersetzung. FSRdp und TeamViewer im Detail vergleichen