FSRdpClient 1.2610.6.4-linux für Ubuntu/Xubuntu x64
====================================================

Dieses Paket ist selbständig. Das .NET SDK oder eine .NET Runtime müssen auf
Ubuntu nicht installiert werden. Das ZIP-Archiv benötigt kein Passwort.

Zulässige Nutzung
-----------------

FSRdp dient der Fernwartung, der Zusammenarbeit und dem Gespräch. Nicht
geduldet werden insbesondere die Übertragung von Sportveranstaltungen,
Kinofilmen, Konzerten oder Sendungen ohne Erlaubnis des Rechteinhabers, die
Übertragung oder Aufnahme von Personen ohne deren Einwilligung sowie
strafbare Handlungen oder Inhalte jeder Art. Verstöße führen zur Sperrung und
können zur Anzeige gebracht werden. Hinweise auf Missbrauch: abuse@fssoft.de

Beim ersten Start fragt der Client einmal nach der Zustimmung zu diesen
Bedingungen. Es gelten die Nutzungsbedingungen:
https://www.fssoft.de/Nutzungsbedingungen.aspx

1. Paket auf den Ubuntu-Server kopieren
---------------------------------------

Mit OpenSSH kann die ZIP-Datei von Windows aus kopiert werden:

  scp FsRdpClient-1.2610.6.4-linux-x64.zip BENUTZER@UBUNTU-IP:~/

Alternativ kann die ZIP-Datei per USB-Stick übertragen werden.

2. Auf dem Ubuntu-Server entpacken
----------------------------------

  sudo apt-get update
  sudo apt-get install -y unzip
  mkdir FsRdpClient-1.2610.6.4-linux-x64
  unzip FsRdpClient-1.2610.6.4-linux-x64.zip -d FsRdpClient-1.2610.6.4-linux-x64
  cd FsRdpClient-1.2610.6.4-linux-x64
  chmod +x FsRdpClient prepare-ubuntu-server.sh install.sh apply-update.sh

3. Xubuntu-Desktop und Abhängigkeiten installieren
--------------------------------------------------

  ./prepare-ubuntu-server.sh
  sudo reboot

Nach dem Neustart am grafischen Xubuntu-Desktop anmelden.

4. FSRdpClient installieren
----------------------------

Ein Terminal im entpackten Paketordner öffnen und ausführen:

  ./install.sh

Danach erscheint FSRdpClient im Ubuntu-Anwendungsmenü. Alternativer Start:

  fsrdp-client

Bildschirmaufnahme und Updates
------------------------------

Unter Xubuntu/XFCE verwendet der Client die allgemeine X11-Aufnahme über
gnome-screenshot. Dadurch funktioniert die Bildschirmfreigabe unabhängig von
dem nur für wlroots/Wayland geeigneten grim.

Der installierte Client prüft beim Start den getrennten Linux-x64-Updatekanal.
Ein Update wird erst nach erfolgreicher Prüfung des kryptografisch signierten
Manifests und nach Rückfrage heruntergeladen. Paketgröße und SHA-256 müssen dem
signierten Manifest entsprechen; erst danach wird per PolicyKit installiert.

Der Installer erzeugt den ydotool-Dienst dynamisch für den Benutzer, der
install.sh ausführt. Er enthält keine fest eingebaute Benutzerkennung vom
Raspberry Pi.

Untertitel und Sitzungsaufzeichnung
-----------------------------------

Live-Untertitel mit Simultanübersetzung erbringt der Server; auf dem
Linux-Rechner muss dafür nichts installiert werden. Eingeschaltet werden sie
vom Raumbesitzer über den Schalter "Subtitles" im laufenden Raum, sofern der
Server die Funktion anbietet; angezeigt bekommt sie jeder Teilnehmer. Die
eigene Sprache wird vor dem Verbinden in den Einstellungen gewählt ("Spoken
language (for live subtitles)"): Sie legt fest, in welcher Sprache die eigene
Rede erkannt wird und in welcher Sprache man alle anderen mitliest. Läuft die
Transkription, sehen alle Teilnehmer einen dauerhaften Hinweis am oberen
Bildrand, der sich nicht abschalten lässt.

Das Aufzeichnen einer Sitzung als Videodatei bietet nur der Windows-Client.
Dieser Client zeigt den Hinweis an, solange ein anderer Teilnehmer aufzeichnet,
kann selbst aber keine Aufnahme starten.
